Renault greift in den Kampf gegen das Risiko auf der Strasse ein.

Basierend auf der Erfahrung in Sachen automobiler Sicherheit und Unfallforschung lanciert Renault ein internationales Programm zur Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für die Risiken des Strassenverkehrs. Dieses Programm "Sicherheit für alle" ist langfristig angelegt und umfasst verschiedene Aktivitäten: Verteilen eines pädagogischen Kits für Kinder von 7 bis 11 an Schulen, ein internationaler Wettbewerb für Kinder über das Recht auf Sicherheit, eine Internetseite, Aktionen zur Sensibilisierung der 12- bis 15-Jährigen und für Junglenker sowie nationale Partnerschaften.

Die Sicherheit ist ein Grundrecht, das überall gilt.

Kinder und Jugendliche sind von Verkehrsunfällen am häufigsten betroffen, doch durch die Sensibilisierung bereits im jüngsten Alter lässt sich die Sicherheit auf der Strasse deutlich erhöhen. Die Aneignung von Reflexen und Automatismen ist entscheidend und lässt sich nur sehr langfristig erreichen. Kinder und Jugendliche sind auch eine Gruppe, durch die Unfallursachen reduziert und Verhaltensweisen geändert werden können.
Seit 2000 hat Renault daher sein ganzes Know-how in Sachen Sicherheit mobilisiert, um die Bürger von morgen, die Verantwortlichen ihrer eigenen Sicherheit und derjenigen der Anderen, zu schulen.

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Über die automobile Sicherheit hinaus engagiert sich Renault heute für die Sensibilisierung und die Ausbildung bezüglich Sicherheit auf der Strasse.

Denken wir daran, dass es das Verhalten des Menschen und nicht des Fahrzeuges ist, welches die Ursache für 90% aller Verkehrsunfälle ist. Denken wir auch daran, dass Verkehrsunfälle die häufigste Todesursache in der Altersgruppe unter 24 Jahre sind. Dies ist umso weniger zu akzeptieren, als dass das Tragen des Gurtes und das Einhalten der Verkehrsregeln jedes Jahr Tausende von Leben retten könnten.

Eine wirkungsvolle und zeitgemässe Massnahme, die sich an ein breites Publikum richtet.

Das Ziel des von Renault ins Leben gerufenen Programms "Sicherheit für alle" liegt auf der Hand: junge Menschen für die Problematik der Sicherheit im Strassenverkehr zu sensibilisieren, zu schulen und auszubilden. Renault hat sich entschlossen, die Aufgabe langfristig anzulegen und das Programm in mehrere Etappen zu gliedern. Seit dem Jahr 2000 werden in 10 Ländern drei Hauptzielgruppen anvisiert: Kinder von 7 bis 11 Jahren, Jugendliche von 12 bis 15 Jahren und junge Erwachsene von 16 bis 25 Jahren sowie ihr unmittelbares Umfeld (Familie, Schule usw.).

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Ein pädagogischer Schritt, spielerisch und interaktiv

Ziel von Renault ist es, innovative und hochwertige pädagogische Aktionen und Instrumente zu bieten, die den neuen Bedürfnissen der Lehrerschaft entsprechen und die den Kindern und Jugendliche Spass am Lernen vermitteln.

Die pädagogischen Instrumente sind so konzipiert, dass sie einen direkten Bezug zur Realität und zur Alltagswelt haben, damit sich die Kinder leicht mit den jeweiligen Situationen identifizieren und entsprechend reagieren können.

Ziel ist es auch, den Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit zu geben, ihre Ideen oder Erfahrungen zum Thema Verkehrssicherheit frei zum Ausdruck zu bringen. Die Sichtweise der Jüngsten hat Priorität.

Das Programm "Sicherheit für alle" hat eine breite Bestimmung. Zwar richten sich die Aktionen in erster Linie an Kinder und Jugendliche, doch die Gruppe der von diesem Thema Betroffenen ist in Wirklichkeit wesentlich grösser ( die Gründe dafür sind sehr vielseitig und einleuchtend.